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- Schliesslich gibt es noch einen Schaltkasten, in dem die wesentlichen Komponenten der elektrischen und elektronischen Einrichtung Schutz vor Feuchtigkeit finden, und damit über ein demontierbares Kabel verbunden, ein Bedienpanel in einer geschlossenen Box, in der die wesentlichen Steuerelemente der Winde vereint sind und so dank der Länge des Verbindungskabels dem Windenfahrer Freiraum bei der Wahl seines Aufstellungspunktes hinter der Winde lassen.
- Ergänzt wird das Gesamtsystem durch zwei Akkus, die als Notstromreserve dienen und im Fall eines Stromausfalles die Funktionen  Kappen und die Funktion der Kupplungen erhalten. ( Kein Schlepp über Akku möglich )
- Schutz vor Nässe und Staub sowie verletzungsträchtigem Eingriff in bewegende Teile erhält die Winde durch eine Haube, deren vorderer Teil über den Verlegeeinheiten sich hochklappen und verriegeln lässt, um so als Schutz des Windenfahrers vor zurückschnellenden Seilenden etwa bei Seilriss zu dienen.

Funktionsweise:

Grundlegender Unterschied zu herkömmlichen Schleppwinden mit Verbrennungsmotor ist die Überwachung und Steuerung einer konstanten, voreinstellbaren Seileinzugskraft. Diese ist insbesondere bei Gleitschirmen im Schlepp notwendig, um das Gesamtsystem Pilot, Schirm und Schleppseil nicht in Unruhe und gefährliche Flugzustände geraten zu lassen.

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